Online-Lesebühne! Am 9. Dezember.

großraumdichten & kleinstadtgeschichten

Update: Großraumdichten & Kleinstadtgeschichten geht in die nächste Runde: Am Donnerstag, 9. Dezember um 20 Uhr begrüßen wir (Pauline Füg, Tobi Heyel und ich) als Gäste die Würzburger Singer-Songwriterin Karo und die Nürnberger Fantasy-Autorin Berit Sellmann auf der virtuellen Bühne. Vorfreude!

Karo. Foto: Tilman Dominka

Aufgrund der pandemischen Lage findet die Lesebühne abermals online statt. Ausführliche Infos finden sich hier:

www.grossraum-kleinstadt.de
Berit Sellmann. Foto: privat

Wer übrigens regelmäßig informiert werden möchte, kann gerne entweder meinen Newsletter (wenn Interesse an allen meinen Sächelchen besteht) oder den Newsletter der Lesebühne abonnieren.

Freudige Einladung!

Großraumdichten & Kleinstadtgeschichten wird gefördert von der Stadt Würzburg, der Sparkassenstiftung Würzburg, dem Bezirk Unterfranken und dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst.

liTrio-Nachlese

So schön war es, nach eineinhalb Jahren wieder in der Disharmonie Schweinfurt zu lesen! Wir haben’s sehr genossen. Publikum und Presse offenbar ebenso, den Rückmeldungen nach zu schließen.

„Dicht und fesselnd, aber auch nachdenklich und voller Überraschungen war dieser Abend. Die Neugierde auf weitere Gedichte, Texte, Romane dieser Wortkünstler ist geweckt!“

Elke Tober-Vogt, Schweinfurter Tagblatt

Hier geht es zur vollständigen Rezension.

Alles klar! Wir halten uns ran. liTrio geht in die Herbst-/Winterpause, werkelt an neuen Texten und tüftelt am Programm fürs nächste Jahr, mit dem wir dann voraussichtlich im Frühling 2022 Premiere feiern.

Wer bis dahin Sehnsucht hat, kann auf YouTube noch mal die Online-Programme gucken:

liTrio Online – Martin Heberlein, Ulrike Schäfer, Hanns Peter Zwißler. Musik: Anton Mangold / Christian Bekmulin

So long, wir sehen uns!

liTrio am 30.9. in Schweinfurt

Lange sah es so aus, als könnten wir liTrios (Martin Heberlein, Hanns Peter Zwißler und ich) erstmals seit Bestehen unser Jahresprogramm nicht in Schweinfurt präsentieren. Der usprünglich geplante Termin im Juni musste pandemiebedingt ins Netz verschoben werden. Jetzt klappt es aber noch noch, und zwar am Donnerstag, 30. September 2021 um 19.30 Uhr in der Disharmonie, Gutermannpromenade 7.

Anton Mangold
Anton Mangold

In unserem Jahresprogramm stellen wir wieder neue Texte vor, Hanns Peter Zwißler und ich mit Prosa, Martin Heberlein mit seiner ironischen Lyrik. Letzterer leitet auch wieder durchs Programm, auf dass das alles einen roten Faden hat und ein gutes Ende findet. Und schließlich werden wir wieder von dem fantastischen Saxophonisten Anton Mangold komplettiert.

Karten gibt es bei der Disharmonie im Online-Ticketkauf und telefonisch unter 09721 / 7309898. Dort gibt es auch Informationen zu den Hygienerichtlinien.

Wir bedanken uns beim Bezirk Unterfranken, der die Veranstaltung fördert.

Mord in der Buchhandlung

Eine Premiere: Ich habe die Ehre, mit einem Text in einer Krimi-Anthologie vertreten zu sein. Herausgegeben wurde sie von meinem sehr geschätzten Kollegen Thomas Kastura, dessen Krimi-Künste ich bewundere. Umso erfreuter war ich, als er mich letztes Jahr fragte, ob ich mal Lust auf einen Abstecher in dieses Genre hätte. Ich hatte!

Das war ein Abenteuer, und jetzt erblicken sie also das Licht der Welt: 16 Autor*innen, 14 Todesfälle zwischen den Zeilen, Schauplatz sind Buchhandlungen aller Art und Orte. Erschienen heute im Gmeiner Verlag und ab sofort erhältlich in allen Buchhandlungen. Viel Freude beim Lesen!

Mord in der Buchhandlung
14 Todesfälle zwischen den Zeilen

Hrsg. Thomas Kastura
Mit Texten von Gitta Edelmann, Heike Gerdes, Peter Gerdes, Brigitte Glaser, Ule Hansen, Thomas Kastura, Tessa Korber, Sabina Naber, Günter Neuwirth, Barbara Saladin, Ulrike Schäfer, Regina Schleheck, Tanja Steinlechner, Ingrid Werner, Fenna Williams
Gmeiner Verlag, 8. September 2021
280 Seiten, 15 € / E-Book 11,99 €
ISBN 978-3-8392-0056-8

Lore in Wortlaut 27

Im August ist es kulturell meist etwas stiller, allerdings nicht ganz: Unter anderem sorgt KUNO, der Nürnberger Kulturladen Nord, mit seiner Literaturzeitschrift „Wortlaut“ für Literatur aus Franken dafür, dass literarisch was los ist. Ich freue mich, wieder dabei zu sein: In der gerade erschienen aktuellen Wortlaut 27 ist u. a. meine Kurzgeschichte „Lore“ abgedruckt.

Die Literaturzeitschrift „Wortlaut” kann für 5,00 € (ggf. zzgl. Versandkosten) erworben oder bestellt werden, per E-Mail an wortlaut@kultur-nord.org oder direkt im Literaturzentrum Nord, KUNO, Wurzelbauerstr. 29, Tel. 0911-553387, Fax 0911-5819676.

Tücken der Technik

Wer diesen Artikel als E-Mail erhält, hat meine Neuigkeiten mit einer Technik bestellt, die demnächst leider nicht mehr funktionieren wird.

Wer weiterhin über Lesungen, Veröffentlichungen etc. informiert werden möchte, ist herzlich eingeladen, meinen Newsletter zu abonnieren. Er erscheint in unregelmäßigen Abständen, höchstens jedoch einmal im Monat.

Soweit in aller Kürze, mit den besten Wünschen in alle Richtungen!

Draußen Seiten. Eine Lesung am Fluss

Lesung

Am Freitag, 23. Juli um 19 Uhr veranstaltet der VS Ober/Unterfranken eine Open-Air-Lesung in Lohr. Rolf-Bernhard Essig, Thomas Kastura (beide aus Bamberg) und ich wurden von unserer Lohrer Autorenkollegin Krystyna Kuhn, die den Abend morderiert, im Rahmen des Programms „Neustart Kultur“ auf den Vorplatz der Stadthalle eingeladen.

Da wir drei in unterschiedlichen literarischen Gegenden unterwegs sind, verspricht der Abend eine abwechslungsreiche Reise zu werden. Begleitet wird die Lesung von der Würzbürger Singer-Songwriterin Sara Teamusician.

Weitere Informationen zu Programm, Beteiligten und geltenden Corona-Schutzmaßnahmen finden sich hier:

stadthalle-lohr.de/event/draussen-seiten-eine-lesung-am-fluss/

Die Lesung wird durch den deutschen Literaturfonds gefördert. Der Eintritt ist frei. Einlass ist um 18 Uhr. Um Anmeldung unter info@stadthalle-lohr.de wird gebeten. 

Herzliche Einladung!

liTrio liest am 9. Juli in Würzburg

Nun sieht es doch sehr danach aus, als könnten wir unser Jahresprogramm 2021 so richtig offline, live und in Farbe präsentieren, vor Publikum, das am gleichen Ort weilt wie wir. Sehr exotisch!

Der Ort ist das Kunsthaus Michel, und das Ganze steigt am Freitag, 9. Juli um 19 Uhr. Wir lesen neue Texte, eine Mischung aus Prosa und Lyrik, aus Ernst und Satire. Wir, das sind Martin Heberlein, Hanns Peter Zwißler und meine Wenigkeit. Komplettiert werden wir durch den famosen Jazz-Saxophonisten Anton Mangold.

Alle Details und wie man reservieren kann, stehen auf www.litrio.de. Vorfreude!

Online-Premiere des Jahresprogramms von liTrio

Es war schon abzusehen: Die Premiere unseres diesjährigen Jahresprogramms wird Pandemie-halber nicht in Schweinfurt stattfinden können. Aber wir sind wacker! Der Termin steht, wir gehen munter und zu ca. Dreivierteln halbgeimpft online, und zwar wie geplant am Samstag, 5. Juni um 19.30 Uhr.

Wie man teilnehmen kann, steht auf www.litrio.de. Das Wetter verspricht schön zu werden, also nehmt uns gerne mit auf den Balkon oder in den Garten, wir sind nicht empfindlich und reichen euch unsere Literatur und Musik gerne auch bei Grillgut und Kaltgetränken und erscheinen dazu im handlichen Laptop-, Tablet- oder Smartphone-Format.

Wir, das sind Martin Heberlein mit Ironisch-Satirischem in Lyrik- und Märchenformat, Hanns Peter Zwißler mit Wortgewaltigem in Romanauszügen und Kurzgeschichten, und meine Wenigkeit mit ernster und halb-ernster Kurzprosa. Komplettiert werden wir von dem fantastischen Anton Mangold und seinem Jazz-Saxophon.

Bleibt noch der Dank an unsere Förderer: die Stadt Würzburg, die Sparkasse Würzburg, den Bezirk Unterfranken und das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kunst.

Lassen wir’s also noch mal online krachen, gegen den Strom schwimmend. Kommet zuhauf, das wird fein!

Digitales für Kulturhungrige

Die virtuellen Veranstaltungen des Pandemie-Jahrs #1 sind vorüber, der Ausblick auf Weiteres fällt momentan dünn aus. Für Mai sind zwei Vor-Ort-Veranstaltungen geplant – wenn sie nicht ins Digitale umziehen, gehört das wohl ins Reich der Fantasie. Zu dem Zeitpunkt werden wir andere Sorgen haben.

Immerhin: liTrio wird im Juni und Juli mit seinem neuen Jahresprogramm auftreten, das ist einigermaßen sicher, da wir doppelgleisig planen und im Fall des Falles auf die virtuelle Bühne steigen.

Ansonsten alles offen, daher einstweilen ein Resümee: Wenn ich richtig gezählt habe, liefen zehn Online-Veranstaltungen seit April 2020. Acht davon sind weiterhin im Netz verfügbar. Hier geht’s zur Mediathek:

Darüber hinaus habe ich das P-Seminar „Creative Writing“ des Gymnasiums Veitshöchheim virtuell besucht und bin bei einem internen Online-Treffen aufgetreten.

Das digitale Jahr hat mir also auch einige spannende Premieren beschert. Ansonsten ist der Kopf voll mit Eindrücken aus einem Jahr Pandemie. Wenn man es zwischendurch schafft, einen Schritt zurückzutreten und das Ganze aus der Distanz zu betrachten, ist  Wissenschaftsleugnung zum Beispiel ja durchaus ein Faszinosum, das einen auch künstlerisch umtreiben kann. Eine moderne Gesellschaft, die sehenden Auges von Welle zu Welle treibt – wow. Von so viel Stoff für Geschichten haben wir vor einem Jahr nicht zu träumen gewagt. Aber ob man es schafft, das literarisch zu fassen zu kriegen? Ich weiß es nicht.

Alles offen also. Einstweilen waltet der Frühling seines Amtes, und das immerhin ist schön so!

P. S. Prompt habe ich zwei Audios vergessen:

  • Am 11.4.20 haben Ralf Thees und Alexander Sazyma mich in ihren fabelhaften Würzmischung-Podcast eingeladen. Das war der Karsamstag vor einem Jahr, ich kam gerade von der Lesung in der leeren Stadtbücherei zurück. Wir haben über meine Erfahrungen mit der April-Lesebühne gesprochen, der ersten Veranstaltung, die wir digital durchgeführt hatten, und über unsere Situation im Allgemeinen mitten im ersten Lockdown.
  • Im Januar habe ich nach ewig langer Zeit eine neue Folge „Kurze Geschichten, Teil 2“ meines Podcasts schreiben*literarisch aufgenommen, in der es darum geht, wo Schreibende ihre Kurzgeschichten zur Veröffentlichung und für Wettbewerbe einreichen können – und wie man „mental“ mit Absagen umgeht.

Es waren also 12 digitale Sächelchen in diesem ersten Pandemie-Jahr, das ist ja auch eine schöne Zahl.