Laudatio zur Verleihung des Würth-Literaturpreises 2010

Vom letzten Sommer. Endlich aus dem Schrank geholt und ins Regal gestellt:

„Durch die strenge Chronologie kommt nicht nur Drive in die Geschichte […], es wird auch […] eine unheimliche Stimmung, ja Sogwirkung erzeugt, welche die Sache unausweichlich dem Ende entgegentreibt. In den sieben Monaten, die den zeitlichen Rahmen der Handlung bilden […], werden die immer beunruhigenderen Vorkommnisse betont sachlich protokolliert […].“

Prof. Thomas Scheuffelen. Aus der Laudatio zur Verleihung des Würth-Literaturpreises 2010 für den Text „Das Haus„.

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