Termine und ein großes Dankeschön

Zwei Lesungen stehen in den nächsten Wochen bevor: Am Samstag, 18. November treten Erhard Löblein und ich in Zell a. Main auf, und am Freitag, 1. Dezember präsentiert liTrio im Kunsthaus Michel noch einmal sein diesjähriges, inzwischen siebtes Programm „Amsel pfeift Kuckuck“. Dort sind also Hanns Peter Zwißler, Martin Heberlein und ich zu hören und sehen, komplettiert durch den Jazz-Gitarristen Philipp Schiepek.

Dazwischen ist noch etwas, und das erfüllt mich mit Dankbarkeit: Am Montag, 20. November erhalte ich einen der drei diesjährigen Kulturförderpreise der Stadt Würzburg. Es ist eine Auszeichnung, die einfach so ins Haus geflattert kam – ohne Bewerbung, ohne Absagen,  unverhofft. Wie schön! Und wie schön, wenn das eigene Werkeln, immer argwöhnisch beobachtet und bekrittelt von den inneren Zweifelmonstern, von außen so viel wohlwollender wahrgenommen und gewürdigt wird – noch dazu von der Stadt, in der man lebt. Große Freude!

„Mit der Verleihung des Kulturförderpreises an Ulrike Schäfer würdigt die Stadt Würzburg eine Autorin, die sich durch ihre Texte nicht nur einen festen Platz in der Würzburger Literaturszene, sondern im gesamten deutschsprachigen Raum erarbeitet hat.“ (Main-Post, 26.10.17)

Artikel in der Main-Post | Artikel auf wuerzburg24.com

Den Hauptpreis sowie die beiden weiteren Kulturförderpreise erhalten Klaus Ospald und die Geschwister Roberta und Richard Verna. Ich bin umgeben von herausragenden Musikmenschen, was ebenfalls eine Freude ist. 

Soweit die Morsezeichen von hier. Details zu all dem sind unter ulrike-schaefer.de/veranstaltungen zu finden. Nun gleiten wir weiter dem Winter entgegen.

Lesungen und Kulturförderpreis

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